Mit welcher Xbase-Version arbeitest Du?

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Mit welcher Xbase-Version arbeitest Du (bei mehr als 1 Version bitte die Neueste angeben)?

Umfrage endete am Di, 07. Feb 2017 23:24

Xbase++ 1.8 oder früher
0
Keine Stimmen
Xbase++ 1.9
4
12%
Xbase++ 1.9 SL1
19
56%
Xbase++ 2.0
10
29%
arbeite nicht mehr mit Xbase++ seit 2017
0
Keine Stimmen
arbeite nicht mehr mit Xbase++ seit 2016
1
3%
arbeite nicht mehr mit Xbase++ seit 2015
0
Keine Stimmen
arbeite nicht mehr mit Xbase++ seit 2014 oder früher
0
Keine Stimmen
 
Abstimmungen insgesamt : 34

Mit welcher Xbase-Version arbeitest Du?

Beitragvon UliTs » Di, 10. Jan 2017 23:24

Wir sitzen gerade beim User Meeting und rätseln darüber welche Xbase++-Versionen derzeit eingesetzt werden. Deshalb diese Umfrage.
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Re: Mit welcher Xbase-Version arbeitest Du?

Beitragvon Wolfgang Ciriack » Mi, 11. Jan 2017 8:19

Arbeiten oder besitzen ?
Ich habe 1.9SL1 und 2.0, arbeite mit beiden, produktiv bei den Kunden aber noch 1.9SL1.
Was soll ich auswählen ? :roll:
Viele Grüße
Wolfgang
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Re: Mit welcher Xbase-Version arbeitest Du?

Beitragvon Jan » Mi, 11. Jan 2017 9:30

Es überrascht mich nicht sonderlich, das 1.9 SL1 noch vorne liegt. Nur, wie weit. Das ist ja schon ganz erheblich. Mich irritiert aber der eine Ausreißer auf die 1.9. Die ist ja schon sowas von alt. Und die SL1 hat dermaßen Fortschritte gebracht in vielen Bereichen.

Mich würde interessieren,
  • warum der eine Ausreißer noch auf dem Stand ist. Nicht falsch verstehen - das ist keine Anklage oder Verurteilung! Nur Überraschung und Interesse.
  • ob bei denen, die mit 1.9 SL1 arbeiten, ein Umstieg auf 2.0 angedacht ist. Oder ein Wechsel zu einer anderen Sprache. Denn das man damit auf Dauer nicht weiter kommt ist klar - auch wenn die 1.9 SL1 unter Windows 10 läuft, nur die 2.0 unterstützt wirklich Windows 10 (mal abgesehen von den ganzen anderen neuen Sprachelementen in der 2.0). Es gibt also mittelfristig keine Alternative zum Wechsel - auf 2.0 oder eine andere Sprache.

Das noch so wenige auf 2.0 umgestiegen sind liegt meiner Meinung nach zum guten Teil an Alaska selber. Die haben sich das ein wenig [/ironie off] verscherzt mit den Entwicklern. Und jetzt, wo man inzwischen guten Gewissens mit der aktuellen 2.0 arbeiten kann, sind die Umsteigerrabatte ausgelaufen, ist in vielen Köpfen noch die Erinnerung an den Frust mit Alaska verankert, dreht die Welt auch ohne die 2.0 sich immer noch weiter.

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Re: Mit welcher Xbase-Version arbeitest Du?

Beitragvon Rudolf » Mi, 11. Jan 2017 9:50

Hallo,
ich arbeite mit 1.9 SL1 und warte solange wie möglich mit dem Einsatz auf 2.0. Beim dem Umfang meiner Projekte kann ich es mir nicht leisten wenn mittendrin eine Inkompatiblität wie z.B. mit FRAX rauskommt oder ein PDR der in der üblichen Zeitspanne von Alaska gelöst wird. Habe da so meine Erfahrungen gemacht. Mit der 1.9 habe ich keine Probleme, daher sehe ich keinen Grund mir Druck mit der Umstellung zu machen. Und es ist nicht gerade in Schnäppchen im Vergleich zu anderen Systemen. Wäre interessant eine Umfrage bezüglich Verbleib bei 1.9 SL1 zu machen.
Grüße
Rudolf
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Re: Mit welcher Xbase-Version arbeitest Du?

Beitragvon mini990 » Mi, 11. Jan 2017 10:50

Solange sich seitens Alaska nichts ändert werde ich solange wie möglich bei der 1.9er bleiben.
Wenn ein notwendiger Umstieg absehbar wird wird sich zeigen ob die 2er Version von Alaska in Frage kommt oder
doch ein Wechsel zu einer anderen Sprache sinnvoller ist.

Mich stört die Subskriptionspolitik gewaltig.
In "alten" Zeiten galt der Preis für 4 Updates, das fand ich in Ordnung.
Mit der Umstellung auf die Jahressubskription bin ich damals ausgestiegen.
Wie die Vergangenheit gezeigt hat war das auch meiner Meinung nach richtig.
Ich bezahle gerne für Leistung. Aber die sollte halt auch kommen.
Dass sich jetzt bei der Version 2.0 alles wiederholt und wieder keine
Zusagen eingehalten werden bestärkt mich in Meiner Meinung.

Gruß Stefan
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Re: Mit welcher Xbase-Version arbeitest Du?

Beitragvon Jan » Mi, 11. Jan 2017 11:03

Hallo Stefan,

Alaska ist ja nicht blöd. Das mit den 4 Versionen je Subscription kam zu Zeiten, als es noch öfters neue Versionen gab. Ich hatte auch noch so angefangen, und irgendwann wollte Alaska mir die restlichen Versionen einfach streichen - nach vielen Jahren, in denen die einfach nicht die vier Versionen zusammen bekommen hatten. Was ja nun nicht meine Schuld war. Da war ich ganz leicht stinkig, und wir haben dann einvernehmlich eine Lösung gefunden.

Wie gesagt, Alaska ist nicht blöd. Also verkaufen die das dem Käufer jetzt (endlich) anders. Inzwischen gibt es ja garkeine neuen "Versionen" mehr. Weil die auf Coninuous Delivery umgestiegen sind. Da gibt es also nur noch mehr oder weniger kleine oder große Updates, die für sich niemals eine neue Versionsnummer im bisherigen Sinn verdient hätten. Der Vorteil ist aber, das die Korrekturen und Erweiterungen relativ flott bei uns ankommen. Und nicht wie bisher erst nach Jahren geballt. Ich bin zumindest mit diesem Punkt absolut einverstanden.

Von daher passt Die Subscription-Politik von Alaska durchaus zur neuen Vorgehensweise, die mit der 2.0 eingeführt wurde. Ob der Preis für diese meist doch überschaubare Anzahl an Updates (die eben nicht wie angekündigt jeden Monat kommen) und deren Inhalt gerechtfertigt ist (zumindest in der Professional, die Foundation ist ja durchaus bezahlbar), das ist mal eine ganz andere Sache.

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Re: Mit welcher Xbase-Version arbeitest Du?

Beitragvon Rudolf » Mi, 11. Jan 2017 11:25

Hallo Jan,
haben neue 2.0er Versionen wirklich überwiegend Neuerungen oder nur Fehlerbehebungen ? Ist ein großer Unterschied für mich.
Grüße
Rudolf
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Re: Mit welcher Xbase-Version arbeitest Du?

Beitragvon Jan » Mi, 11. Jan 2017 11:32

Hallo Rudolf,

da ist von Allem was dabei. Korrekturen, Ergänzungen, neue Funktionen. Wobei die bislang noch keinerlei Inkompatibilitäten bei mir erzeugt haben (was ja beim Umstieg auf die 2.0 in zwei Bereichen passierte: CAPI - Stichwort Frax -, und Handling der Browses). Was aber beides von Alaska durch Kompatibilitäts-Schalter geregelt wurde.

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Re: Mit welcher Xbase-Version arbeitest Du?

Beitragvon Manfred » Mi, 11. Jan 2017 11:34

Rudolf, Du mußt anders fragen: Hat die 2.0 Neuerungen, mit denen der Durchschnitt was anfangen kann? Das ist sicherlich klarer zu beantworten. Sonst kommen so Dinge wie PostGreSQ und was weiß ich. Aber das nutzt ja sicherlich nicht jeder!? Somit ergibt sich wieder ein ganz anderes Bild.
Gruß Manfred
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Re: Mit welcher Xbase-Version arbeitest Du?

Beitragvon Rudolf » Mi, 11. Jan 2017 11:46

Hallo,
die Neuerungen der 2.0 kenne ich schon, mir geht es nur darum ob neue Versionen überwiegend nur Fehlerkorrekturen sind. Aber Jan hat schon geschrieben dass beides ungefähr gleich enthalten ist. Ich warte noch bis keine Fehlerkorrekturen und nur mehr Neuerungen kommen ;-)
Grüße
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Re: Mit welcher Xbase-Version arbeitest Du?

Beitragvon ramses » Mi, 11. Jan 2017 11:48

Ich verwende Version 2.00.726

Nach dem gewaltigen Ärger und grossen Schäden die mir und meinen Kunden durch die nach vielen Jahren plötzlich fehlerhafte Funktion fsize() in einem Update von Alaska des letzten Jahres entstanden sind, haben wir beschlossen bei der 2.00.726 zu bleiben und keine weiteren Subscribtions mehr zu beziehen solange sich die Programme auf aktuellen Windowsversionen nutzen lassen und Alaska keine notwendigen Neuerungen bietet.

Sämtliche mit der Version 2 neu gekommen Funktionen nutzen wir nicht, sie kamen zu spät, passen nicht in die Organisation oder aber die Dokumentation oder schlüssige Beispielprogramme fehlen.

Das wichtigste, 64 Bit Programme erstellen zu können sowie 64 Bit Fremd-DLL verwenden zu können fehlt völlig. Ich bekomme bereits jetzt eine für uns sehr wichtige DLL nicht mehr als 32-Bit Version.

Im weiteren kann ich mich nur der Aussage von mini990 anschliessen. Sehr treffend, könnte ich nicht besser.

Einmal mehr stellt sich die Frage die Plattform zu wechseln.


Cu Carlo
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Re: Mit welcher Xbase-Version arbeitest Du?

Beitragvon Jan » Mi, 11. Jan 2017 11:52

Manfred,

ich habe Rudolfs Frage nicht so verstanden, ob die 2.0 sich inkompatibel zur 1.9 SL1 verhält, sondern ob Updates innerhalb der 2.0 Inkompatibilitäten verursachen. Beides habe ich beantwortet.

Deine Frage geht, wie Du ganz richtig andeutest, in eine andere Richtung. Es ist richtig das man sich die Frage stellen muß, ob all die Neuerungen in der 2.0 für MICH wirklich notwendig sind. Aber das sind ja nicht nur die neuen Funktionen (SQL, DataObjects, FoxPro-Import, UTF8, JSON, HTML-Oberflächen, CXP-Anwendungen, ...), sondern auch Kompatibilität zu Windows 10 (z. B. Touch ist in der 2.0 wesentlich erweitert worden), und das die 2.0 nach Aussage verschiedener Forenmitglieder schneller und stabiler ist als alle Versionen vorher.

Aber ja, das muß natürlich in der Tat jeder für sich selber entscheiden, und ich werde garantiert niemanden auslachen oder verhöhnen, der bei seiner älteren Version bleibt.

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Re: Mit welcher Xbase-Version arbeitest Du?

Beitragvon Jan » Mi, 11. Jan 2017 11:53

Rudolf,

da kannst Du aber lange warten ;-)

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Re: Mit welcher Xbase-Version arbeitest Du?

Beitragvon Jan » Mi, 11. Jan 2017 11:55

Carlo,

Steffen hatte vor gut einem Jahr in Frankfurt gesagt, das die irgendwann auf absehbare Zeit auf 64 Bit umstellen werden. Die dann aber auch NUR noch eine 64 Bit-Version von Xbase++ vertreiben werden. Die werden nicht zweispurig fahren.

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Re: Mit welcher Xbase-Version arbeitest Du?

Beitragvon Manfred » Mi, 11. Jan 2017 11:55

Neuerungen allein sind nicht das Thema, sie müssen brauchbar sein..... und vor allem zeitnaher.
Gruß Manfred
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Re: Mit welcher Xbase-Version arbeitest Du?

Beitragvon Manfred » Mi, 11. Jan 2017 11:57

hm, 64bit. Ich dachte Steffen wäre total dagegen? Aber nur 64bit ist doch OK. Ich installiere schon lange keine 32Bit Windows Version mehr. Und da mache ich mir auch keine Sorgen. Ein großer Teil meiner Kunden ist eh schneller bei der Hand mit Updates als ich. Manchmal viel zu schnell.
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Re: Mit welcher Xbase-Version arbeitest Du?

Beitragvon ramses » Mi, 11. Jan 2017 12:12

Jan,

das schreckliche an der Sache ist doch dass viel gesagt aber nichts gehalten wird.

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Re: Mit welcher Xbase-Version arbeitest Du?

Beitragvon HaPe » Mi, 11. Jan 2017 12:15

Aus der Sicht als VFPler ist zu berichten, dass ein Grund fürs Einstellen der Weiterentwicklung von VFP das Beharren vieler Entwickler bei alten bzw. uralten Versionen lag.
Ein Update für 399,- von einer alten Version (zb. von VFP6) auf VFP9 konnte wahrlich kein finanzieller Grund sein.
Außerordentlich war dabei dass so gut wie keine Änderungen am Code vorgenommen werden mußten und dennoch nur wenige ein Update gekauft hatten. Und das obwohl zwischen 6 und 9 zahlreiche sehr nützliche Erweiterungen neu hinzu kamen.
ServicePacks waren dabei immer kostenlos.
Die Update-Politik von Alaska mit den gegenüber VFP wirklich satten Preisen bremst ein Update dabei viel mehr :evil:

Ich möchte nix beschwören, aber ohne Updates verkaufen zu können kann Alaska auch nicht dauerhaft überleben ...
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Re: Mit welcher Xbase-Version arbeitest Du?

Beitragvon flanelli » Mi, 11. Jan 2017 12:37

Als "Gruftie" halte ich mich seit eh und je an die sattsam strapazierte Devise "never change a running system".
Solange man mit den Gegebenheiten alle erforderlichen Bedürfnisse seiner Kunden erfüllen kann schläft man
jedenfalls weitaus ruhiger mit "alten" Versionen die alles Gewünschte erledigen als mit "neuen Abenteuern"
die zweifelsfrei jede Menge Zeit brauchen um eben den Status des "am Abend der Arbeit war es dann teuer"
zu verlassen.

Daher betrachte auch ich es in dieser Hinsicht wie mimi und werde solange wie möglich bei den ausgelieferten
Applikationen bei der 1.9er bleiben. Ich erinnere mich noch bestens an die Clipper-Zeiten in denen die gute alte
"Summer 87" Version mit der man jede Menge Dinge reaisieren konnte die lt. dem allgemeinen Tenor doch nur
mit >= 5.0 schaffen würde. Nunja, und die kleinen Widrigkeiten unter NT und XP waren letztendlich schnell gelöst.
Selbst der abstruseste Workaround ist noch besser als die Überraschungen bei den "Abenteuern".

Es ist, wie in vielen Bereichen des Lebens halt so dass es darauf ankommt was man
mit einem Werkzeug machen kann wenn man damit richtig umgeht. Was nützt einem ein Ferrari wenn man
schon mit einem Trabi bei 20km bei der ersten Kurve im Graben landet?
Die Mächtigkeit und Effektivität einer Applikation ist nun einmal nicht primär von der "sogenannten Aktualität"
der Entwicklungsumgebung abhängig.

Wie schon her trefflichst bekundet wurde - relevant ist lediglich welche funktionerende und anforderungserfüllende
Version man seinem Kunden verkauft und nicht welche Version gerade state of the art ist.

XBASE++ ist ein tolles Produkt - sogar wenn man die bisherigen letztendlich doch alles andere als ruhmreichen
Roadmap-Wunschträume betrachtet. I :love9: XBASE++

LG aus der Gruft :-)

PS.: Das OS auf allen amerikanischen Ubooten ist lt. einer kürzlich veröffentlichen Pressemeldung übrigens XP-SP3 :blob8:
Ahoile aus dem Süden
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Re: Mit welcher Xbase-Version arbeitest Du?

Beitragvon UliTs » Mi, 11. Jan 2017 15:05

Wolfgang Ciriack hat geschrieben:Arbeiten oder besitzen ?
Ich habe 1.9SL1 und 2.0, arbeite mit beiden, produktiv bei den Kunden aber noch 1.9SL1.
Was soll ich auswählen ? :roll:

Ich habe 1.9 angegeben obwoh ich 1.9 SP 1 und 2.0 besitze. Aber mein wichtigster Kunde besitzt keine 1.9 SP 1 und der Installationsaufwand von 2.0 hat mich abgeschreckt.
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Re: Mit welcher Xbase-Version arbeitest Du?

Beitragvon HaPe » Mi, 11. Jan 2017 15:18

Hallo Uli !
... und der Installationsaufwand von 2.0 hat mich abgeschreckt.


Was für einen Installationsaufwand meinst du?

Sehe ich das richtig, dass bei vielen Xbase-Entwicklern die Kunden ebenfalls das Entwicklungs-System haben und Quellcode bzw. Funktionen in DLLs abzuliefern ist :?
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Re: Mit welcher Xbase-Version arbeitest Du?

Beitragvon Jan » Mi, 11. Jan 2017 15:52

Hallo Hans-Peter,

naja, das kommt drauf an.

Wenn man ein eigenes Produkt schreibt und verkauft, dann natürlich nicht.

Wenn man aber Auftragsarbeiten erstellt für eine Firma, und das Bestandteil des Vertrages ist, dann ja. Ich selber habe eine eigene Software, die ich vertreibe. Alles andere mache ich im Auftrag anderer, die dann von mir bislang auch grundsätzlich den Quellcode erhalten (haben). Ich muß mich an deren Programmierstil und -vorgaben halten, und die dort vorhandene Xbase++-Version nutzen. Das können dann Kunden sein, die einfach ein Produkt oder eine Leistung von mir erwarten. Oder aber auch Programmierkollegen, die Arbeiten an mich auslagern. Sei es weil die Arbeit dort zu viel wird, oder Kenntnisse gebraucht werden, die selber nicht vorliegen. Insbesondere diese Programmierkollegen haben dann sowieso und selbstverständlich Anspruch auf den Code in der dort verwendeten Version.

Wobei ich auch ganz klar sagen muß das ich seit Längerem schon nur noch mit der 2.0 arbeite. Egal in welchem Projekt. Und die allermeisten Arbeiten mache ich als Auftragsarbeit (und bin da wie manch anderer hier auch immer auf der Suche nach neuen Kunden).

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Re: Mit welcher Xbase-Version arbeitest Du?

Beitragvon AUGE_OHR » Do, 12. Jan 2017 4:01

hi,

könnten man den Thread nach "Treffpunkt" verschieben ?
ich möchte mich nicht in "Misc" dazu äussern was später bei Google erscheint.
gruss by OHR
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Re: Mit welcher Xbase-Version arbeitest Du?

Beitragvon Martin Altmann » Do, 12. Jan 2017 8:22

Jimmy,
das kann ich gerne tun - vorausgesetzt, der Threaderöffner stimmt dem zu!
In diesem Thread geht es ja in erster Linie um eine Übersicht, welche Versionen im Einsatz sind. Für die von Dir gewünschte Vertiefung, die in eine andere Richtung geht, kann natürlich gerne an passenderer Stelle ein neue Thread eröffnet werden.
Du kannst Deinen dort angefangenen Thread gerne mit Leben füllen - ich bin mir sicher, dass die entsprechende Diskussion dort weitergehen wird!

Viele Grüße,
Martin
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Re: Mit welcher Xbase-Version arbeitest Du?

Beitragvon Jan » Do, 12. Jan 2017 8:25

Martin spricht genau das aus, was ich denke. Hier geht es um die benutze Version und warum. Woanders kann gerne (im gesitteten Rahmen) auch gemeckert werden. Wobei das schon ettliche Male hier gemacht wurde, das wäre also nichts neues. Das ist aber nicht Thema dieses Threads - auch wenn das manchmal durchkommt, aber wie gesagt, es geht hier um ein anderes Thema.

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